Dr. phil. Paul Natterer

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Paul Natterer

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Wissenschaftspublizistik novum studium generale
Liberal Education Publishing & Consulting
Dr. Paul Natterer
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D-63920 Großheubach

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Auf den folgenden Seiten finden Sie die üblichen Angaben zu CV, Veröffentlichungen, Lehrveranstaltungen und beruflichen Positionen. Ich habe mich bemüht, dieses formale Gerüst durch Texte und Präsentationen zu meinen Forschungsschwerpunkten Gestalt gewinnen zu lassen. Verknüpfungen und eingefügte PDF-Dateien enthalten ausführlicheres oder weiterführendes Material.

Die angeführten Texte zu den Fächern Erkenntnistheorie, Ontologie, Philosophie des Geistes, Kognitionswissenschaft, Negative Theologie, Handlungstheorie und Ethik stehen im Horizont der kantischen Kritischen Philosophie. Der Grund hierfür ist der folgenden einführenden Stellungnahme aus meinem Kantkommentar von 2003 zu entnehmen:

Die Kritik der reinen Vernunft ist das Grundbuch der Philosophie der Moderne. Sie fokussiert als dessen Entwurf und zugleich Summe das kantische Denken, auch wenn wichtigen Themen des Werks von Kant weitere Untersuchungen gewidmet worden sind. Darüber hinaus ist die kantische Philosophie mit ihrem Fokus, der Kritik der reinen Vernunft, ihrerseits wieder der wissenschaftsgeschichtlich bedeutsamste Brennpunkt der neuzeitlichen Philosophie: als Fluchtpunkt der Tradition und Ausgangspunkt der Moderne. Aufgrund der Globalisierung auch der philosophischen Forschung in den letzten Jahrzehnten kann diese Aussage heute internationale und interkulturelle Gültigkeit beanspruchen:

„Die Kritik der reinen Vernunft [...] hat Maßstäbe gesetzt für alle theoretischen wie praktischen Bereiche unseres Wissens, die bis heute bestimmend geblieben sind [...] Sie stellt und erörtert die Frage nach der Möglichkeit von Metaphysik und führt sie zu einer Antwort, die im Prinzip bis heute Gültigkeit beanspruchen kann. Auch als neuer Entwurf in der Konzeption der sinnlichen Erkenntnis und in der Theorie der Erfahrungswissenschaften ist sie unüberholt [...] Kants philosophisches Gesamtkonzept erweist sich trotz vieler kritischer Gesichtspunkte, die an es heranzutragen sind ... als eine philosophische Leistung von kaum mehr erreichter Geschlossenheit und [...] ist auch für die heutige Generation Maßstab und Aufgabe des Denkens.” (Baumgartner: Kants Kritik der reinen Vernunft” Freiburg/München 1991, 11, 146)

Die Leistungsfähigkeit der kantischen Theorie hinsichtlich begrifflicher Vereinheitlichung, Widerspruchsfreiheit und Erklärungskraft ist in Gegenüberstellung mit philosophischen Denkgebäuden zu erweisen, welche einen ähnlich umfassenden Anspruch erheben. Erstrangige Kandidaten hierfür sind etwa die Hermeneutik, Dialektik, Phänomenologie und die peircesche Pragmatik. Unsere These ist dabei nicht, dass das kantische Werk resp. die kantische Theorie nach Umfang und Gründlichkeit den genannten Ansätzen notwendig überlegen ist. Sie ist es oft im Einzelnen nicht, wie sie auch nicht die Logik, Wissenschaftstheorie und Metaphysik der Tradition pauschal entwertet, die sie fortsetzt. Hierzu darf ich das Wort eines bekannten Wissenschaftstheoretikers und zeitweiligen Präsidenten der Kant-Gesellschaft einrücken, das er mir als Quintessenz seiner eigenen Überzeugungen mit auf den Weg gab: „Es gibt in der Philosophie viele Autoren, die man ohne Verlust vergessen kann. Und es gibt manche, bei denen man dies und jenes Richtige findet, wobei man an Kant oder Husserl denken mag. Aber es gibt nur einen, der immer und überall klar, widerspruchsfrei und gehaltvoll ist und von dem man stets profitiert: Thomas von Aquin.“

Man kann und sollte dieses Wort freilich ergänzen durch den Hinweis, dass sich in den letzten Jahrzehnten der wissenschaftsgeschichtliche Kontext der theoretischen und praktischen Philosophie Kants zu einem Schwerpunkt der Kantforschung entwickelte. Die gewonnenen Ergebnisse rechtfertigen die Behauptung, dass in ihr vor dem großen Traditionsbruch um 1800 noch einmal eine bis heute relevante Synthese der antiken, scholastischen und frühneuzeitlichen Tradition auf dem modernen Reflexionsniveau vorgenommen wird (siehe das Menu Erkenntnistheorie 'Immanuel Kant: Kritische Philosophie', Abschnitt und Verknüpfung: Forschungsschwerpunkte zur KrV 1995-2010). Unsere vorgenannte These besagt mithin in erster Linie, dass die kantische Theorie die leistungsfähigste kognitive Architektur der Neuzeit ist, die alle interessierenden Ebenen, Gegenstände und Gesichtspunkte unterscheidet und einbezieht. Deswegen bietet sie sich als Rahmen und Plattform einer vereinheitlichten Theorie der Kognition und Erfahrung an. Analoges gilt von der kantischen Handlungstheorie und Ethik.

Ich erinnnere bis heute den geradezu beschwörenden Appell einer chinesischen Professorin aus Hong Kong, welche Deutschland und die Kant-Forschungsstelle der Universität Mainz besuchte. Sie sah die Weltanschauung der besten chinesischen und menschlichen Tradition überhaupt in Ethos und Metaphysik der kantischen Philosophie gespiegelt. Es sei unsere Pflicht und Verantwortung, dies global stark zu machen gegen - realitätsfremde und schädliche - empiristische, physikalistische und utilitaristische Banalisierungen des westlichen Wissenschaftsbetriebes. 

Hermann Hesse [WikiCommons]Folgende Lesefrucht aus Hermann Hesses Glasperlenspiel (1943) erscheint geeignet, dem hier vorgestellten Material als verbindendes Motto vorangestellt zu werden [Foto links: Hesse-Denkmal in Calw]:

„Das feuilletonistische Zeitalter [...] hat ... dem Geist innerhalb der Ökonomie des Lebens und der Staaten nicht die ihm gemäße Stellung und Funktion anzuweisen gewußt [...] Man kämpfte sich ... durch eine Sintflut von vereinzelten, ihres Sinnes beraubten Bildungswerten und Wissensbruchstücken [...] Die Unsicherheit und Unechtheit des geistigen Lebens jener Zeit [19./20. Jh.] ... erklären wir Heutigen [21./22. Jh.] uns ... als ein ... Mißtrauen [des Geistes] gegen sich selbst, gegen seine eigene Kraft und Würde, ja gegen seine eigene Existenz [...] Es wurde ... die Erfahrung gemacht, daß wenige Generationen einer laxen und gewissenlosen Geisteszucht genügt hatten, auch das praktische Leben ganz empfindlich zu schädigen [...], daß auch die Außenseite der Zivilisation, die Technik, die Industrie, der Handel usw. der gemeinsamen Grundlage einer geistigen Moral ... bedürfen.” [Hermann Hesse: Das Glasperlenspiel, Einleitung]

Edition novum studium generale

Die Mehrzahl der Aufsätze und E-Books in den Menus des Netzportals ist zusätzlich in Buchform und auf dem Buchmarkt erhältlich. Es ist beabsichtigt, alle Titel in gedruckter Form herauszugeben und zur Verfügung zu stellen. Dies geschieht durch eine speziell hierfür eingerichtete Edition novum studium generale im Rahmen von 'Wissenschaftspublizistik novum studium generale - Liberal Education Publishing & Consulting', einer Ausgründung aus der universitären Grundlagenforschung. Die Bezeichnung novum studium generale [= neues Allgemeinstudium] knüpft einerseits an den Begriff der scholastischen studia generalia an, d.h. der internationalen Universitäten als universitas litterarum oder universelle Bildungsstätten auf der Basis des seit der Antike verbindlichen Bildungsprogrammes der artes liberales. Andererseits ist der - damit durchaus verwandte - moderne Bedeutungsgehalt eines integrierten allgemeinbildenden Studiums für Studenten aller Fachbereiche angesprochen. Dieses wurde seit der Jahrtausendwende – im Zusammenhang der Debatte um Nachhaltigkeit, Gemeinwohlverantwortung, und Transdisziplinarität – zu einem erstrangigen Baustein des Leitbildes der Hochschulen, hinter welchem der politische Wille steht.

Die Produktlinie novum studium generale ist konzipiert als interdisziplinäre Handbuchreihe in 10 Einzelbänden: Bausteine der Erkenntnistheorie - Philosophie der Logik - Philosophie der Physik - Philosophie der Biologie - Philosophie des Geistes - Philosophie der Transzendenz -  Handlungstheorie und Ethik - Klassische und moderne Rhetorik - Religionsphilosophie der Frühgeschichte - Religionsphilosophie seit der Zeitenwende. Dazu treten Sonderdrucke und sonstige zugeordnete Medien. Damit ergibt sich folgendes Profil, welches ein wissenschaftspolitisches Desiderat beantwortet:

Leitmotiv: Im letzten Jahrzehnt wurde das Studium generale zur strategischen Zielvorgabe der Hochschulen. So fordert das 'Rahmenprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für eine zukunftsfähige innovative Gesellschaft 2006' "einen ganzheitlichen Ansatz [...] sowie die Fähigkeit zur inter- und transdisziplinären Zusammenarbeit“.

Vision: „Das Studium generale erfüllt in besonderer Weise den Bildungsauftrag der Hochschulen […] Dabei zielt es vor allem auf (i) die Erweiterung des Fachwissens durch Vernetzung und Grenzüberschreitung von Wissensgebieten, (ii) die Vermittlung historischer und zukunftsbezogener Sichtweisen, (iii) die Vermittlung reflektierender und intellektueller Analysen, (iv) die Entwicklung … von sozialer, kultureller und ethischer Kompetenz“ (Gemeinsame Präambel der Sächsischen Hochschulen für das Studium generale).

Kernkompetenz: Inhaltliche Schlüsselqualifikationen (Prinzipienkompetenz) alias strukturiertes Orientierungswissen in einem mentalen Koordinatensystem als zweites Standbein der Persönlichkeitskompetenz neben den formalen Schlüsselqualifikationen.

Zielgruppe: Studierende, Postgraduierte und Dozenten sowie Bildungsinteressierte mit entsprechenden Vorkenntnissen.

Hintergrund: Die Produktlinie der Edition novum studium generale trägt der Beobachtung Rechnung, dass die bestehenden Angebote zum Studium generale der pluralistischen Aufsplitterung der universitären Disziplinen kein schlüssiges inter- und transdisziplinäres Konzept entgegensetzen, sondern diese eher wie in einem Kaleidoskop spiegeln. Ich habe während Jahrzehnten das sehr gut ausgebaute Studium generale an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz beobachten können, dem in Deutschland eine Vorbild- und Leitfunktion zugesprochen wird. Auch hier beschränkt sich der systematische Anspruch auf eine lockere Schwerpunktbildung je Semester. Methodisch verbleibt man auf diese Weise – wenn auch auf hohem Niveau – in isoliertem Fachwissen und unzusammenhängendem Allgemeinwissen. Die hier vorgelegte Produktlinie entwickelt Materialien und Plan eines alternatives Studium generale, das auf ein mentales Koordinatensystem und damit eine Architektur des Wissens für strukturiertes Bildungswissen (Orientierungswissen) abzweckt.

Vieles spricht dafür, dass die weltweite Anziehungskraft und überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit sowohl des deutschen humboldtschen Bildungswesens im 19. und frühen 20. Jh. als auch der angelsächsischen Studienkultur seit Mitte des 20. Jh. auf der ungebrochenen Tradition des studium generale beruht[e], die ansonsten in den kontinentalen Traditionsbrüchen von der napoleonischen Epoche bis zur 68er Ära mehrheitlich aufgegeben wurde:

„Deutsche Bildungspolitiker berufen sich gerne auf das anglo-amerikanische Universitätssystem als großes Vorbild. Es lohnt sich daher, einen näheren Blick darauf zu werfen. In anspruchsvollen anglo-amerikanischen Bachelor-Studiengängen geht es darum, intellektuelle Disziplin zu fördern, nicht, zumindest nicht in erster Linie, auf eine spätere berufliche oder fachliche Karriere vorzubereiten [...] Auch an den ‚Elite-Universitäten‘ in den USA steht im Undergraduate-Bereich [...] nicht praktisch verwertbares Wissen ..., sondern ‚freies‘ Wissen und formale Bildung [im Vordergrund]. Die ‚liberal education‘, historische Nachfolgerin der mittelalterlichen ‚artes liberales‘, der ‚freien Künste‘, ist in einem dreifachen Sinne eine freie Erziehung: frei von vorgeschriebenem Standardwissen, frei vom Marktdruck unmittelbarer Verwendbarkeit und frei für die Bedürfnisse des Individuums. Es ist nachgerade die Distanz der Zielsetzung gegenüber kurzfristigen ‚Markterfordernissen‘ seitens der englischen und US-amerikanischen Ausbildungsziele auf der Undergraduate Ebene, welche einer der Gründe für den Erfolg dieser Universitäten ist. [Es] wird die seit der Antike bestehende Einsicht verwirklicht, dass der Terminus ‚wissenschaftlich‘ in erster Linie ... das Können meint, sich selbständig und anspruchsvoll mit Fragen und Problemen zu befassen.“ (Professor Jan Beckmann: Zur Zukunftsfähigkeit des deutschen Universitätssystems. Vortrag 13.12.2007, Fernuniversität Hagen, auch unter www.information-philosophie.de)

Die Eigengesetzlichkeit und systemimmanente Trägheit eines durch langjährige Defizite gezeichneten institutionellen Umfeldes können nun erfahrungsgemäß weder von innen heraus noch von außen her wesentlich beeinflusst werden, sondern nur durch neue aktive Entwicklungszentren an den Rändern des betreffenden Sozialsystems: novum studium generale.

Auf die zusätzlichen Druckausgaben wird in den betreffenden Menus bzw. in der Liste der Veröffentlichungen jeweils im Detail hingewiesen - einschließlich einer direkten Verknüpfung zu dem netzbasierten Buchmarkt novum studium generale (www.novstudgen.de). Dort finden Sie weitere Informationen über den Buchtitel und können diesen auch bei Interesse direkt beim Herausgeber oder im Buchhandel bestellen. 

Persönlichkeitskompetenz und Schlüsselqualifikationen

Zu Idee, Zweck und Plan eines Studium generale überhaupt siehe das weiterführende Menu Studium generale. Hier nur soviel: Man unterscheidet in Bildung und Beruf drei große Kompetenzfelder: Persönlichkeitskompetenz - Fachkompetenz - Berufskompetenz. Im Zusammenhang des Studium generale interessiert nun besonders die Persönlichkeitskompetenz, welche sowohl inhaltliche Schlüsselqualifikationen umfasst: Prinzipienkompetenz, und andererseits formale Schlüsselqualifikationen: Methodenkompetenz i.w.S.

Letztere, formale Schlüsselqualifikationen sind:

(i) Methodenkompetenz i.e.S., d.h. Logisch-analytisches Denken – Wissenschaftliches Arbeiten – Rhetorik & Argumentation;

(ii) Selbstkompetenz, d.h. Motivation – Leistungsbereitschaft – Zeitmanagement Zuverlässigkeit;

(iii) Sozialkompetenz, d.h. Kooperations- & Kommunikationsfähigkeit – Emotionale Intelligenz – Führungskompetenz;

(iv) Organisations- und Managementkompetenz, d.h. Grundlagen BWL – Businessplan / Projektplanung / Qualitätskontrolle – Nachhaltigkeitsmanagement.

Das Studium generale zielt nun andererseits nach unserem Ansatz genau auf die ersteren inhaltlichen Schlüsselqualifikationen ab oder auf Prinzipienkompetenz. Dazu zählt

(i) Bildungswissen, d.h. die Vermittlung eines mentalen Koordinatensystems durch strukturiertes interdisziplinäres Orientierungswissen;

(ii) Philosophie, d.h. ganzheitlich reflektiertes Orientierungswissen als Bedingung von Sinn;

(iii) Ethik und Spiritualität, d.h. Prinzipien, Faktoren und Ebenen der praktischen Philosophie und moralischen Handelns sowie der Transzendenz und Religion;

(iv) Unternehmerische Gemeinwohlverantwortung, d.h. einmal - in institutioneller Hinsicht - die so genannte Corporate social responsibility (CSR) plus - in individueller Hinsicht - das Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns. Beides definiert die ethische Basis von BWL/VWL als Ausrichtung an sozialer/wirtschaftlicher/ökologischer Nachhaltigkeit.

Bildnachweise

Kant-Forschungsstelle Mainz: Kant (13) - Lund University: Gärdenfors [mit freundl. Genehmigung d. Autors] - Universität Wien: H. v. Förster [mit freundl. Genehmigung des H. v. Förster-Archivs] - PhilWeb [www.phillwebb.net]: Fichte, Schlick, Rescher, Wittgenstein, R.B. Marcus, Quine, Aristoteles, Gurwitsch, Strawson, Anscombe, Popper, Gödel, Piaget, Carnap, Huxley, Simon, Pinker, Churchland, von Glasersfeld, Dennett, Frankl, Erikson, Gadamer, Toulmin [Licensed under a Creative Commons Attribution Noncommercial No Derivative Works 3.0] - Kathpedia: Thomas Aquinas - philothek.de: Wolff - WikipediaCommons: Husserl, Aristoteles, Platon, Berkeley, Windelband, Baumgarten, Hintikka, Peirce, Heidegger, Reimarus, Russell, Kripke, Davidson, Feyerabend, Crusius, Locke, Leibniz, Cassirer, Bolzano, Dummett, Heisenberg, Dürr, Frege, Nagel, Newton, Planck, Schrödinger, von Laue, Witten, 'Sonneneruption', Bohr, Tegmark, Einstein, Reichenbach, Brahe, Galilei, Weinberg, Kopernikus, Luminet, 'Schaubild NASA' , 'Erde: Östliche Hemisphäre', 'M 81', Gauß, Pythagoras, Penrose, Leibniz, 'Neuron-Schema', 'Gehirn basal', 'PET-Hirnaufnahme', 'Gehirn lateral', 'Hypothalamusaufnahme', Maturana, Varela, Darwin, Weismann, McClintock, Lamarck, Linné (2), Laplace, v. Baer, Mendel, Zeller, Oparin, Mayr, 'Genom-Schema', Haeckel (2), T-Rex, Triceratops, Neandertaler-Schädel, Habilis-Schädel, Fresko Menna-Grab, Ahkenaten, 'Faustkeil', Chomsky, 'Keilschrifttext', Dawkins, Fodor, Searle, Dennett, Lakoff, Chalmers, Metzinger, Putnam, Descartes, Hume, Freud, Wellhausen, Cohen, Sophokles, Bentham, Singer, Kierkegaard, Schopenhauer, Cicero (2), Nietzsche, Marx, Amor & Psyche, Ch. Taylor, A. MacIntyre, Vergil, Homer, Pindar, Euripides, Satyr, Scipio Africanus, Horaz, Perrault, Boileau, 'Geburt der Venus', 'Das Wrack', Schiller, Burke, Demosthenes, Perikles, Brutus, Theophrastos, Schleiermacher, Feuerbach, Schelling, Görres, Tylor, Spencer, R. Otto, A. Lang, Eliade, Schamane, Durkheim, Yggdrasil, 'Tempelplan', Flavius Josephus, Artemis, Gilgamesch, Pubertätsinitiation, C. G. Jung, Skulptur Uruk, Tel Dan-Stele, Johannes v. Avila, Tischendorf, Astruc, Beter von Larsa, Mescha-Stele, Ask und Embla, Zikkurat Ur, Grab der Patriarchen, Merenptah-Stele, Tempelmodell, Talleyrand, Chesterton, Newman, Leo XIII, Kohen Gadol, Codex Alexandrinus, Petrus & Paulus [GNU Free Documentation License (GNU FDL resp. GFDL) resp. gemeinfrei (Public Domain)].